(Quelle: it-business.de)

Eine neue Compris-Studie unter 392 Systemhäusern und Resellern zeigt die häufigsten Ursachen für den Abbruch von IT-Projekten in der Konzeptionsphase. 54 Prozent der Befragten nannten zu geringe IT-Budgets bei gleichzeitig überhöhten Erwartungen als Hauptgrund. Weitere wichtige Gründe seien Personalmangel, zu lange Projektlaufzeiten, die schlechte Messbarkeit der Kosten im Verhältnis zum Nutzen, mangelnde Planung sowie Vorbehalte der Anwender und unzureichende IT-Qualifikation der Mitarbeiter. Darüber hinaus wurden die mangelnde Projektunterstützung von Seiten der Hersteller oder Distributoren, Themen rund um den Datenschutz, die Kompatibilität von Kompetenzen, die Verfügbarkeit einzelner Produkte sowie die technische Zuverlässigkeit der eingesetzten Lösung bzw. Produktmängel genannt. Laut Compris sollten als Konsequenz hieraus IT-Projekte stärker in der Unternehmensführung positioniert werden.

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