Vor Sicherheitslücken sind auch die großen Player wie eBay nicht gefeit. „Bis zu 87 Prozent aller Websites weisen mittlere, knapp 50 Prozent sogar schwerwiegende Sicherheitslücken auf“, heißt es in einem entsprechenden Artikel auf e-commerce-magazin.de. Und nicht nur mit dem Datenverlust haben die Unternehmen zu kämpfen, auch der Imageverlust kann finanzielle Schwierigkeiten mit sich bringen. E-Commerce-Lösungen müssen also höchsten Sicherheitsansprüchen genügen.

Sicherheit ist dabei nicht nur Ergebnis, sondern als Teil des Prozesses anzusehen. Es müssen

  1. klare Anforderungen definiert und
  2. nach Sicherheitslücken gesucht werden.
  3. Kontinuierlich und
  4. von Beginn an.

Es klingt so einfach? Das ist es auch.
Wer von Beginn an in Sicherheit investiert, investiert in die Zukunft.