(Quelle: news.vogel.de)

Einer Studie von Avanade und Wakefields zufolge setzen in 87 Prozent der deutschen Firmen mehr als die Hälfte der Mitarbeiter eigene Smartphones und Tablets ein. „Bring Your Own Device“ (BYOD) ist Ausdruck der Flexibilisierung der Arbeit durch technische Entwicklung. Cloud-basierte Anwendungen ermöglichen einen ortsunabhängigen Zugriff auf Informationen. Der Fernzugriff auf die Unternehmensdaten wie E-Mails, Reports oder Präsentationen könne die Produktivität steigern. Allerdings müssten die Unternehmen den Ansatz in ihre Prozesse integrieren, um von den Vorteilen der Consumer-Geräte zu profitieren, so die Studie. Dem Thema Sicherheit komme hierbei eine erhöhte Bedeutung zu: 63 Prozent der Befragten äußerten, dass die durch BYOD entstandenen Risiken gering gehalten werden sollten, etwa durch Beachtung entsprechender Compliance-Richtlinien.

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