(Quelle: computerwoche.de)

Ein effizientes IT-Risiko-Management in Unternehmen ist sowohl unerlässlich als auch gesetzlich vorgeschrieben. Gerade vernetzte IT-Systeme können schnell zur Existenzbedrohung werden. Neben dem Verlust relevanter Daten, etwa durch Whistleblowing oder Sabotage, sorgen betriebsbe- oder verhindernde Störungen der IT für Schäden. Cloud Computing, mobile Endgeräte und drahtlose Übertragungstechniken erhöhen das Risiko. Ganz ausschließen lassen sich die IT-Risiken zwar nicht, aber sie können zumindest eingedämmt werden. Bei der Implementierung eines unternehmensbezogenen IT-Risiko-Managements wird schrittweise vorgegangen: Zunächst erfolgt eine Risikoanalyse, danach werden die Risikoquellen strukturiert, systematisiert und eine Risikostrategie festgelegt.

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