(Quelle: saasmagazin.de)

Beim IT-Outsourcing scheitern Projekte nicht selten bereits an der Vertragsgestaltung. Mangelnde Transparenz oder unklare Regelungen sorgen für Verzögerungen oder unerwartete Kostenerhöhungen. Dies sei nach Ansicht der Managed-Services-Anbieterin IPsoft jedoch vermeidbar. Die fünf größten Schwachstellen, die es zu beachten gelte, seien: Keine klaren Zielvereinbarungen und keine Festlegung von Key Performance Indicators (KPI), keine nachvollziehbaren, belastbaren Preismodelle, keine konkreten Qualitätszusagen, keine transparente Darstellung des Provider-Betriebsmodells sowie nur unzureichende Beschreibung der Lösungsstrategien und Services. Die aktuelle Studie “Ardour Sourcing Pulse Check” der IT-Management- und Organisationsberatung Ardour Consulting in Darmstadt bestätigt diese Ergebnisse. Rund 40 Prozent von rund 100 befragten IT-Managern beurteilten die Transparenz der bestehenden Outsourcing-Verträge als gering. Ein zentraler Grund hierfür sei die hohe Komplexität der Verträge, die Undurchsichtigkeit der Vertragswerke und das Fehlen klarer Zielvereinbarungen. Nur selten würden die mit dem Outsourcing verfolgten und messbaren Ziele auch tatsächlich im Vertrag verankert.

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