(Quelle: computerwoche.de)

Das Motto der gut besuchten Hannover Messe Industrie (HMI) lautet auch in diesem
Jahr “Integrated Industry”, ergänzt um den Zusatz “Next Step”. Für Jochen Köckler, Vorstandsmitglied bei der Messe AG, steht diese Bezeichnung dafür, “Technologien zu synchronisieren, vernetzen und in die Produktion zu bringen”. Der Weg zur Industrie 4.0, etwa über eine intelligente, vernetzte und sich selbst organisierende Fertigung, ist jedoch noch weit. Viele Zulieferer der Anlagen- und Maschinenbauer beschäftigen sich damit, Vernetzungsmöglichkeiten und Intelligenz in ihre Komponenten und Sensoren einzupflanzen. Eine Vorreiterrolle in Sachen Industrie 4.0 spielt in Deutschland das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern, welches zusammen mit Forschungspartnern bereits intelligente Modellfabriken aufgebaut hat. Nach Detlef Zühlke, Leiter des Forschungsbereichs Innovative Fabriksysteme am DFKI stecke die Branche zurzeit im „Henne-Ei-Dilemma“ – man könne noch keine Industrie-4.0-Produkte kaufen, weil man noch nicht genau wüsste, was die Anwender bräuchten.
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