Auf dem Event “Servicedefinition und IT-Kosten”, veranstaltet vom itSMF e.V., kamen am 27.9. Community, Spezialisten und Führungskräfte, vornehmlich aus den Bereichen der IT und des IT-Managements, zusammen. Zu den etwa 80 Teilnehmern zählten CIOs, IT-Verantwortliche, Service Manager, Prozessverantwortliche, Produkt Manager, Berater und Trainer. Eine bunte Mischung, vor der Prof. Horst Tisson referierte.

Seine Session mit dem Schwerpunktthema “Service-Kosten im Service-Katalog” beantwortete zentrale Fragestellungen: Wie ermittelt man Preise? Welches “Preisschild” ordnet man den Services zu? In den Pausen und nach der Veranstaltung ergaben sich spannende Gespräche, um das Thema zu vertiefen.

Nach ITSM ist der Servicekatalog das zentrale Medium, um Anwendern und Kunden die Leistungen der IT zu präsentieren, verständlich zu beschreiben, mit einem “Preisschild” zu versehen und dort möglichst automatisiert mit einem Klick auf einen Service einen Abruf bzw. Service Request zu generieren.

Das wird vermehrt auch für Services außerhalb der IT genutzt. Im Zuge des Enterprise Service Managements ist der Servicekatalog auch SPOC für den Start von Prozessen außerhalb der IT.

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