Der „Arbeitsplatz der Zukunft“ verlangt von Firmen, sich technisch, organisatorisch und kulturell zu überdenken. Denn mobile Endgeräte gehören genauso dazu, wie flexible Arbeitszeiten und künstliche Intelligenz. Für möglichen Zündstoff sorgt dabei vor allem der Datenschutz.

Viele assoziieren damit zuallererst Homeoffice, doch das Thema geht weit darüber hinaus. Die Marktforscher von Crisp befragten 309 IT- und Business-Entscheider aus Firmen verschiedener Größe und Branchen zu ihren Work-4.0-Konzepten: 20 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben diesen Trend frühzeitig erkannt und den Wechsel in eine moderne Organisationskultur bereits in weiten Teilen vollzogen. Die Mehrheit (47 Prozent) befindet sich noch „im Übergang“ zu einer agilen, interaktiven Unternehmenskultur.

Dabei ist es nicht allein damit getan, Mitarbeiter mit digitalen Technologien auszustatten. Nur intelligent vernetzt und richtig angewendet, bietet die Technologie letztendlich einen Mehrwert. Weitere Ergebnisse der Befragung liefert – ausführlich, aber lesenswert –  cloudcomputing-insider.de

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