Die automobile Transformation wird die klassischen Zulieferer in schwere Bedrängnis bringen, lautet eine weitverbreitete These. Dass diese Entwicklung jedoch nicht zwangsläufig ist, zeigt nun die PwC-Studie ‚Don’t Panic – The Transformation of the Automotive Value Chain’.

Für die Analyse unterteilten die Experten der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft die Produktionskosten eines Autos in sieben Funktionsgruppen und 40 Komponenten. Auf der Basis des PwC Autofacts-Marktmodells ‚eascy’ errechneten die Experten dann detailliert, wie sich der Wertschöpfungsbeitrag der einzelnen Bestandteile in den nächsten Jahren verändern wird.

Details hat Automobil Produktion.

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