Start-ups sind die wichtigsten Innovatoren für Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz (KI) gilt als eines der Hauptfelder im wirtschaftlichen Wettbewerb des 21. Jahrhunderts. Nicht große Konzerne, sondern Start-ups sind hier die bestimmenden Innovationstreiber: Auf ihr Konto gehen Technologien wie Bilderkennung, Sprachverarbeitung oder automatisiertes Fahren. Im globalen Konkurrenzkampf liegt es im Interesse aller Wirtschaftsnationen, ein starkes Ökosystem für diese jungen Unternehmen aufzubauen. Stand heute haben die USA eine Führungsrolle übernommen: Fast 40 Prozent aller KI-Start-ups sind hier ansässig. Europa liegt mit 22 Prozent an zweiter Stelle vor China und Israel. Das sind Ergebnisse der neuen Studie “Artificial Intelligence – A strategy for European startups”, für die Roland Berger und Asgard rund 3.500 Unternehmen und Start-ups im KI-Bereich analysiert haben. Die Untersuchung stellt die erste umfangreiche Datenerhebung in diesem Bereich dar und formuliert politische Empfehlungen für Europa. Continue reading “Start-ups sind die wichtigsten Innovatoren für Künstliche Intelligenz”

Unterschiedliche Kommunikationsstandards hemmen die Entwicklung

Das “Internet of Things” wird in immer neuen Bereichen angewendet. Aber ob nun Smart City oder intelligente Fabrik, ob Gebäudeautomatisierung oder vernetztes Auto: Wichtig ist die Kommunikation zwischen den einzelnen Produkten und Komponenten. Continue reading “Unterschiedliche Kommunikationsstandards hemmen die Entwicklung”

Komplexität und Geschwindigkeit

Eine Frage wird uns immer wieder gestellt: „Was heißt eigentlich Digitalisierung?“ Unsere Antwort verblüfft die Gesprächspartner immer wieder, weil sie so einfach ist: Komplexität und Geschwindigkeit. Zugegeben, hier könnten auch Buzz-Words wie Technologie, Big Data, Künstliche Intelligenz oder Internet of Things bzw. totale Vernetzung erwähnt werden. Und damit dann auch strategische Aspekte für Unternehmen wie Markt und Kunde, Services und Disruption… Wir geben aber mittlerweile „unsere Antwort“, weil wir etwas viel Wichtigeres im Auge haben: das Unternehmen selbst und seine Fähigkeit, Digitalisierung zu betreiben. Continue reading “Komplexität und Geschwindigkeit”

Datengetriebene Aspekte in den Vordergrund rücken

Daniel Dalle Carbonare ist Geschäftsführer von Hitachi Vantara, einem deutschen Softwareentwickler. Im Gespräch mit Ina Schlücker, Redakteurin u.a. bei MOBILE BUSINESS, IT-DIRECTOR und IT-MITTELSTAND, erklärt er, warum man sich bei der Transformation nicht nur auf die klassischen Infrastrukturthemen beschränken sollte. Continue reading “Datengetriebene Aspekte in den Vordergrund rücken”

Innovative 2018: Customer Intelligence

Unter dem Motto “Customer Intelligence“ lädt Uniserv am 14. Juni auf die Innovative 2018 in Frankfurt ein. In diesem Jahr liegt der thematische Schwerpunkt darauf, wie Kundendaten mithilfe neuer Technologien wie Künstlicher Intelligenz und Machine Learning weiter optimiert und noch besser genutzt werden können. Continue reading “Innovative 2018: Customer Intelligence”

Self-Service BI: Die Rolle von Controlling

Mithilfe von Self-Service BI können neue Potenziale ausgeschöpft werden, erläutert Sylvia Meier in ihrem aktuellen Artikel für Springer Professional, aber nur, wenn die Umsetzung gut durchdacht ist. Dazu muss geprüft werden, welchen Freiheiten und welchen Einschränkungen sich der User gegenübersieht. Dabei spielt das Controlling natürlich eine wichtige Rolle. Continue reading “Self-Service BI: Die Rolle von Controlling”

Digitalisierung und die Bedeutung von Services

Services werden für die Wirtschaft immer wichtiger. Die Ursachen dafür werden in der technologischen Entwicklung und Globalisierung gesehen. Volkswirtschaftlich nimmt dieser Sektor hierzulande bereits den größten Anteil ein – mit einem Wachstum um 42 Prozent in den letzten 66 Jahren! Von 43,6 Mio. Erwerbstätigen sind 1,4 Prozent in der Land- und Forstwirtschaft (primärer Sektor), 24,2% im Produzierenden Gewerbe (sekundärer Sektor) und 74,4 Prozent im tertiären Dienstleistungs-Sektor tätig (1). Im internationalen Vergleich liegt Deutschland im Mittelfeld. Eigentlich ist der Serviceanteil aber noch viel höher. Continue reading “Digitalisierung und die Bedeutung von Services”

Digitalisierungsvorhaben – aber nur mit der richtigen Software

Kaum ein Unternehmen wird heute noch ohne Computer arbeiten. Die Digitalisierung eines Unternehmens kann aber durchaus sehr unterschiedliche Durchdringungsgrade besitzen. Das reicht vom IT-gestützten Arbeiten in der Buchhaltung, den Verwaltungen und der Steuerung von Produktionsmaschinen mit einfachen Programmen, über den Einsatz von Software zur Betriebsdatenauswertung und zur betriebsinternen Kommunikation bis hin zum Einsatz von CRM oder komplett softwaregesteuerten Unternehmensprozessen. Continue reading “Digitalisierungsvorhaben – aber nur mit der richtigen Software”

Handwerk digitalisiert seine kaufmännischen Prozesse

Handwerker treiben die Digitalisierung in ihren Betrieben voran. Dabei haben sie auch einen Blick auf die effizientere Gestaltung der kaufmännischen Prozesse. Das zeigt eine repräsentative Umfragestudie, die vom Institut ResearchNow im Auftrag der DATEV eG und dem handwerk magazin durchgeführt wurde. Demnach wollen fast drei Viertel der Betriebe “sicher” oder “eher ja” in den kommenden zwölf Monaten ihre kaufmännischen Prozesse effizienter gestalten. Dabei steht das Thema Rechnungserstellung bei über 52 Prozent der Handwerker in der Prioritätenliste ganz oben, obwohl hier bereits ein hoher Digitalisierungsgrad erreicht ist. Denn knapp 60 Prozent geben an, dass sie beim Erstellen von Rechnungen mit digitalen Lösungen arbeiten, die über die bloße Nutzung von E-Mail, Tabellenkalkulation und Textverarbeitung hinausgehen. Continue reading “Handwerk digitalisiert seine kaufmännischen Prozesse”